Enorme Kosten

„Nicht fahren ist keine Option“: Tiroler Einsatzkräfte kämpfen mit hohen Spritpreisen

Über einen 1000 Liter-Tank kann die Feuerwehr Kitzbühel die Preisveränderungen etwas ausgleichen. Trotzdem steigen die Kosten deutlich an, wie Kommandant Andreas Reisch betont.
© Harald Angerer

Weniger Fahren geht nicht, also müssen die Blaulicht-Organisationen in den sauren Treibstoff-Apfel beißen. Alleine die Feuerwehr Kitzbühel braucht fast 3000 Euro mehr an Spritkosten im Jahr, landesweit sind es fast 100.000 Euro. Das Rote Kreuz verzeichnet einen Anstieg bei den Dieselkosten um 44 Prozent.

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