Mit Fußfessel in Kitzbühel
Grasser kommt nicht persönlich zur Privatkonkurs-Verhandlung: „Kann nichts beitragen“
Im Jänner konnte Grasser die Justizanstalt Innsbruck verlassen. Seitdem sitzer mit einer Fußfessel in Kitzbühel.
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Dies sei in solchen Fällen üblich, erklärte sein Anwalt. Beim ersten Termin sollen lediglich die Forderungen der Gläubiger – immerhin 30 Millionen Euro – geprüft werden. Der Insolvenzverwalter ortet noch einige Hunderttausend Euro auf einem Konto in Liechtenstein, dieses sei aber beschlagnahmt.