Psychiatrische Unterversorgung
Kritik an Justizanstalt Innsbruck: Häftlinge sitzen bis zu 23 Stunden in den Zellen
Personal wurde eingespart und das hat laut Volksanwaltschaft dazu geführt, dass zu wenige Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten werden können.
© Rita Falk/Tiroler Tageszeitung
Die Volksanwaltschaft kritisiert nicht nur die psychiatrische Unterversorgung in der Justizanstalt Innsbruck. Es mangle auch an Beschäftigungsmöglichkeiten, Inhaftierte müssten bis zu 23 Stunden in den Zellen sitzen. Zudem seien die Hafträume zu klein, heißt es.