Wer gewinnt den Österreichischen Filmpreis? Diese Tirolerinnen haben Chancen
Alexandra Makarovás Drama „Perla“ geht mit 13 Nominierungen als Favorit in die Österreichischen Filmpreise. Die Gala findet am 18. Juni in Wien statt. Auch Tiroler Filmschaffen ist im Preisrennen.
Wien – Mit 13 Nominierungen geht Alexandra Makarovás Drama „Perla“ als klarer Favorit in die diesjährige Verleihung der Österreichischen Filmpreise. Dahinter folgen Adrian Goigingers „Vier minus drei“ sowie „Welcome Home Baby“ von Andreas Prochaska mit jeweils acht Nennungen.
Auch aus Tirol und Südtirol gibt es Beteiligungen im Rennen: Die Südtiroler Schauspielerin Gerti Drassl ist für ihre Nebenrolle in „Welcome Home Baby“ nominiert. Ebenso darf sich Kamerafrau Carmen Treichl aus Fritzens Hoffnungen machen – sie wurde für ihre Bildgestaltung des Films berücksichtigt.
Die Österreichischen Filmpreise werden am 18. Juni in Wien vergeben.
Alle Nominierten auf einen Blick
Bester Spielfilm
- „Mother's Baby“ (Regie: Johanna Moder)
- „Perla“ (Regie: Alexandra Makarová)
- „Vier minus drei“ (Regie: Adrian Goiginger)
- „White Snail“ (Regie: Elsa Kremser, Levin Peter)
Bester Dokumentarfilm
- „Austroschwarz“ (Regie: Mwita Mataro, Helmut Karner)
- „Die letzte Botschafterin“ (Regie: Natalie Halla)
- „Girls & Gods“ (Regie: Arash T. Riahi, Verena Soltiz)
- „Noch lange keine Lipizzaner“ (Regie: Olga Kosanović)
Bester Kurzfilm
- „Die letzten Menschen“ (Regie: Nicolás Pindeus)
- „Ever After“ (Regie: Helen Hideko)
- „Night of Passage“ (Regie: Reza Rasouli)
- „Stampfer Dreams“ (Regie: Thomas Renoldner)
Beste Regie
- Olga Kosanović für „Noch lange keine Lipizzaner“
- Alexandra Makarová für „Perla“
- Adrian Goiginger für „Vier minus drei“
Bestes Drehbuch
- Alexandra Makarová für „Perla“
- Senad Halilbašić für „Vier minus drei“
- Marie Luise Lehner für „Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“
Beste weibliche Hauptrolle
- Marie Leuenberger in „Mother's Baby“
- Rebeka Poláková in „Perla“
- Valerie Pachner in „Vier minus drei“
Beste männliche Hauptrolle
- Sahidur Rahaman in „Happy“
- Hans Löw in „Mother's Baby“
- Simon Schwarz in „Perla“
- Mikhail Senkov in „White Snail“
Beste weibliche Nebenrolle
- Elke Winkens in „How to be Normal and the Oddness of the Other World“
- Julia Franz Richter in „Mother's Baby“
- Gerti Drassl in „Welcome Home Baby“
Beste männliche Nebenrolle
- Robert Stadlober in „Vier minus drei“
- Gerhard Liebmann in „Welcome Home Baby“
- Laurence Rupp in „Zweitland“
Beste Kamera
- Georg Weiss für „Perla“
- Carmen Treichl für „Welcome Home Baby“
- Simone Hart für „Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“
- Marie-Thérèse Zumtobel für „Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen“
Beste Montage
- Lisa Zoe Geretschläger und Elisabeth Pucar für „Girls & Gods“
- Julia Drack für „How to be Normal and the Oddness of the Other World“
- Joana Scrinzi für „Perla“
- Natalie Schwager für „Wise Women - Fünf Hebammen, fünf Kulturen“
Beste Musik
- Wolf-Maximilian Liebich für „Happy“
- Diego Ramos Rodriguez für „Mother's Baby“
- Johannes Winkler und Rusanda Panfili für „Perla“
- Karwan Marouf für „Welcome Home Baby“
Bestes Szenenbild
- Julia Oberndorfinger und Attila Plangger für „How to be Normal and the Oddness of the Other World“
- Hannes Salat für „Mother's Baby“
- Klaudia Kiczak für „Perla“
- Claus Rudolf Amler für „Welcome Home Baby“
Bestes Kostümbild
- Cinzia Cioffi für „Happyland“
- Monika Buttinger für „Perla“
- Christine Ludwig für „Welcome Home Baby“
Bestes Maskenbild
- Sam Dopona und Verena Pellegrini für „Perla“
- Tim Scheidig für „Vier minus drei“
- Helene Lang für „Welcome Home Baby“
Bestes Casting
- Eva Roth, Martina Poel, Monika Krčmárová und Petra Svarinská für „Perla“
- Angelika Kropej für „Vier minus drei“
- Martina Poel für „Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst“
Beste Tongestaltung
- Sophia Laggner, Hjalti Bager-Jonathansson, Eva Hausberger, Sergey Martynyuk, Ariane Pellini, Francesco Tacoli, Florian Kindlinger, Flora Rajakowitsch und Alexander Koller für „Melt“
- Johannes Baumann, Atanas Tcholakov und Rudolf Pototschnig für „Perla“
- Markus Rebholz und Marvin H. Keil für „Vier minus drei“
- Wolfgang Wanderer, Nina Slatosch, Johannes Konecny und Marvin H. Keil für „Welcome Home Baby“