Gilbert bei den „Lichtblicken“: Wie der Krebs das Leben des Tiroler Schlagerstars verändert hat
Mit Marianne Hengl spricht der Schlagersänger über seine Krebserkrankung und wie sich sein Leben verändert hat.
Es ist rund zwei Jahre her, dass sich das Leben des Schlagersängers Gilbert plötzlich veränderte. Die katastrophale Diagnose „schwarzer Hautkrebs“ habe ihn schwer getroffen. „Das klingt im ersten Moment wie ein Todesurteil.“ Rasch wurde er operiert, der Krebs hatte nicht gestreut. Körperlich habe er sich Schritt für Schritt erholt, sagt er im Gespräch mit Marianne Hengl.
Vor welche Herausforderungen ihn die Erkrankung gestellt hat, wer ihm in seinen schwersten Stunden zur Seite stand und welche Rolle die Musik für ihn spielt, erzählt Gilbert in der neuen Ausgabe der Gesprächsreihe „Lichtblicke & Wegweiser“., zu sehen am Donnerstag ab 18 Uhr.
📽️ Video | Marianne Hengl im Gespräch mit Gilbert
Die Musik, das Publikum und der Applaus waren von einem Tag auf den anderen verschwunden, plötzlich war da nur noch das eigene Sein. „Das war eine richtig harte Zeit“, erinnert er sich. Durch die schweren Stunden hat ihm auch sein Glaube geholfen. Er habe erkannt, dass „Angst der schlechteste Begleiter ist, den man im Leben haben kann“. Wichtig sei, die Situation anzunehmen, die Angst loszulassen. Seinen Weg aus der Krise musste Gilbert aber nicht alleine finden.
Begleitet hätten ihn seine Familie und wahre Freunde. Über sie spricht er ebenso wie darüber, welche neue Bedeutung Musik für ihn durch die Krankheit bekommen hat. „Besonders bewegend ist, wie sehr seine Wurzeln und seine Liebe zum Leben in allem spürbar werden“, sagt Moderatorin Marianne Hengl. (TT)
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