Ankauf immer teurer
Preissprünge von 1000 Prozent: Vitalpinum braucht neue Strategie bei Heilpflanzen
Johanna Unterweger, Michael Unterweger und Martin Reith (v.l.) mit den Arnikapflänzchen, die demnächst in eine Reihe von Hochbeeten gesetzt werden.
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Der Schau- und Erlebnisgarten Vitalpinum ist Teil der „Ersten Tiroler Latschenölbrennerei der Brüder Unterweger“ in Assling. Heuer baut das Unternehmen die Pflanzen für Kosmetik und ätherische Öle selbst an. Aus Kostengründen: Allein für Arnikablüten stiegen die Kilopreise zuletzt von 40 auf 400 Euro.