Brisanter Rechnungshof-Bericht

3000 suchen in Innsbruck eine Wohnung, zugleich stehen 4023 Immobilien leer

Mit einer Leerstandsabgabe sollen Wohnungen für den Wohnungsmarkt mobilisiert werden. In den vergangenen drei Jahren hat die Stadt Innsbruck 240.000 Euro eingenommen, der Leerstand ist aber weiterhin groß.
© Rita Falk

Der Bundesrechnungshof zeigt massiven Handlungsbedarf in Innsbruck auf. Vorbehaltsflächen für sozialen Wohnbau sollen rasch ausgewiesen werden. Auch 531 Stadtwohnungen haben keine Wohnsitzmeldung.