Politik reagiert
Rechnungshof rügt: Wohnungsnotstand in Innsbruck muss besser begründet werden
Wohnungen als Investment: Private Bauträger konnten in Zentrumsnähe nicht weniger als 500 Anlegerwohnungen errichten, die jetzt lukrativ vermietet werden.
© Rita Falk
Innsbrucks Vizebürgermeister Georg Willi verweist nach Rechnungshof-Kritik auf sinkende Zahl von Wohnungssuchenden. Die Ausrufung des Wohnungsnotstands war mit vielen Mängeln behaftet.
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