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Knapp 50 „Tankstellen des Muts“: Tiroler Lange Nacht der Kirchen im Zeichen von Zivilcourage
Ein Knoten, der verbindet: Karin Bayer-Ortner, Projektkoordinatorin Diözese Innsbruck, Walter Peer, Landesdirektor Wiener Städtische Versicherung AG in Tirol, Sybille Auer, Leiterin Freiwilligenzentrum Tirol Mitte, Hermann Glettler, Diözesanbischof Diözese Innsbruck und Olivier Dantine, Superintendent A. B. Salzburg und Tirol (v. l. n. r.)
© Cincelli/dibk.at
Zum 19. Mal begeht die Diözese Innsbruck am 29. Mai die Lange Nacht der Kirchen. Heuer stehen Mut und Miteinander im Fokus. In einer „hochnervösen“ Zeit brauche es Haltung, betonen Bischof Glettler und Tirols Superintendent Dantine. Auch, wenn Zivilcourage immer auch ein Risiko bedeute, wie ein Vorfall am Innsbrucker Hauptbahnhof am Vortag zeigte.
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