Von Postkutsche bis Handy: Zell am Ziller zeigt Nachrichten-Reise
Wie sich Nachrichten früher verbreiteten, zeigt eine Ausstellung in Zell am Ziller. Das Generationennetzwerk Zell am Ziller eröffnet am 12. Juni die Schau "Durch die Zeit kutschiert". Im Sozialzentrum "Gepflegtes Wohnen" erfahren Besucher bis zum 6. Juli, wie Kommunikation von der Postkutsche bis zum Smartphone reiste.
ZELL AM ZILLER – Wie wurden Nachrichten früher übermittelt, als es noch keine Handys, keine E-Mails und kein WhatsApp gab? Mit dieser spannenden Frage beschäftigt sich die Ausstellung „Durch die Zeit kutschiert – wie Nachrichten reisen lernten“, die vom Generationennetzwerk Zell am Ziller im Rahmen der „ART WORK 26“ organisiert wird.
Die Ausstellung wird am 12. Juni um 15 Uhr im Sozialzentrum „Gepflegtes Wohnen“ in Zell am Ziller eröffnet und ist anschließend bis 6. Juli während der Öffnungszeiten zu besichtigen.
Zahlreiche Institutionen beteiligen sich
Die Besucher erwartet eine interessante Zeitreise durch die Geschichte der Kommunikation – von Briefen und Postkutschen bis hin zur heutigen digitalen Nachrichtenwelt. Zahlreiche Mitwirkende aller Bildungseinrichtungen, von der Krabbelstube bis zum Borg Zillertal, vieler Institutionen sowie engagierte Privatpersonen aus Zell gestalten die Ausstellung mit.
Einen Vorgeschmack erhielt der Kindergarten Zell am Ziller. Die Kinder besuchten bereits im Vorfeld eine K&K-Postkutsche. Dabei erlebten sie den früheren Nachrichtentransport. Hanna Eberharter, eine junge Künstlerin aus Zell, malte das Titelbild zur Ausstellung. Darauf ist diese Postkutsche zu sehen.
Die Ausstellung lädt Jung und Alt dazu ein, Geschichte lebendig zu entdecken und gemeinsam in vergangene Zeiten einzutauchen.
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