98 Attacken in einem Jahr

„Sind massiv unterbesetzt“: Mitarbeiter der Innsbrucker Notschlafstelle schlagen Alarm

Gewaltvorfälle in der Innsbrucker Notschlafstelle sind nicht neu, aber seit mehreren Monaten gestiegen und nicht mehr in den Griff zu bekommen, so die Kritik.
© Rita Falk

Wegen zig Gewaltvorfällen fühlen sich Mitarbeiter der Notschlafstelle im Stich gelassen. Das Land und die Tiroler Sozialen Dienste (TSD) versprechen eine „nachhaltige Gesamtlösung“. Den Betroffenen geht es zu langsam.