Verband kann nicht helfen

„Wie eine Garagenband“: Tirols Billard-Profi Lechner sucht eine neue Trainings-Heimat

Der Innsbrucker Maximilian Lechner sucht fieberhaft nach einer Lösung.
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So gut es derzeit für den Tiroler Billard-Profi Maximilian Lechner auch läuft, auf der Suche nach einem Trainingsraum in Innsbruck tut sich der 36-Jährige derzeit schwer.

Innsbruck ‒ Wie eine „Garagenband, die einen Hobbyraum“ braucht, sucht Tirols stärkster Billard-Profi Maximilian Lechner derzeit eine neue Trainings-Heimat. Der 36-jährige Innsbrucker, derzeit 30. der Weltrangliste, will den nächsten Schritt setzen und braucht dafür einen eigenen Raum zum Üben.

„Ich bin seit Längerem auf der Suche, es gestaltet sich unheimlich schwierig, was zu finden“, sagt Lechner. Gespräche mit der Stadt Innsbruck und dem Land, in denen eine gemeinsame Lösung für den Tiroler Billardsport gefunden werden sollte, seien nicht zustande gekommen. Dem Billardverband würden aufgrund fehlender finanzieller Mittel die Hände gebunden sein.

„Ein Raum mit 55 Quadratmetern ist ideal. Ich hoffe, es taucht etwas auf“, ergänzt Lechner. Derzeit trainiert er vom frühen Morgen bis Nachmittag in der Billardsport Arena, danach muss Lechner dem Publikums-Betrieb weichen. Lechner: „Das ist leider nicht optimal.“