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Streckenrekord, Favoritinnensieg und 1200 Teilnehmer beim 56. Koasamarsch

Die Stimmung beim Koasamarsch war bestens.
© Kufsteinerland/Maximilian Kuen

Der 56. Ebbser Koasamarsch brachte am Samstag 1200 TeilnehmerInnen aus 26 Nationen und erstmals rund 50 laufbegeisterte Kids in Bewegung.

Den sportlichen Höhepunkt setzte der KOASA-55-Panorama-Trail über 55 Kilometer und 3900 Höhenmeter. Bei den Herren sorgte Toni Seewald für das Ausrufezeichen des Tages: Der Deutsche gewann in 6:26:12 Stunden. Er war fast eineinhalb Stunden schneller als der Vorjahressieger und stellte damit den Streckenrekord auf. Platz zwei ging an David Niegemann, Dritter wurde Hubert Schwaiger. Bei den Damen siegte die Favoritin Carina Helmreich in 8:07:36 Stunden vor Marina Mayerhofer und Christina Kirk.

Bilder vom 56. Ebbser Koasamarsch

Um 6 Uhr erfolgte der Startschuss für die Königsdistanz.

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Vorbei an der malerischen Antoniuskapelle.

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Traumhafte Kulisse im Kaisertal.

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Die Siegerin des KOASA-Classic-Runs, Theresa Zahorka (l.) und die Siegerin KOASA-Höllenritt, Maren Hamm (r.).

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Der Sieger des KOASA-Classic-Run Michael Maier.

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Der deutsche Top-Athlet Julius Ott gewann den KOASA-Höllenritt.

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Die Siegerin des KOASA-Classic-Runs, Theresa Zahorka, entlang des Höhenwege.

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Der Ebbser Koasamarsch gilt als beliebter Wanderevent für Gruppen.

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Michael Maier am Höhenweg Richtung Stripsenjoch.

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Carina Helmreich - die Siegerin des KOASA-55-Panorama-Trail.

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Wandern vor traumhafter Naturkulisse.

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Der Ebbser Koasamarsch bietet Trails par excellence.

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Mystische Stimmung im Kaisergebirge.

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Sieger der Königsdistanz, Toni Seewald, kurz vor dem Stripsenjochhaus.

© Kufsteinerland/Chris Gollhofer

Auch auf dem KOASA-Classic-Run über 33 Kilometer und 1910 Höhenmeter fielen starke Entscheidungen. Bei den Herren gewann der Tiroler Michael Maier in 3:33:36 Stunden. Er lief für den LG Decker Itter, einer der erfolgreichsten Laufvereine Österreichs. Platz zwei ging an Werner Fischer, Platz drei an Eric Thomas. Bei den Damen setzte sich die Deutsche Theresa Zahorka in 4:11:57 Stunden durch. Barbara Taibon wurde Zweite, die Kufsteinerin Alina Schwarzlmüller komplettierte das Podium als Drittplatzierte.

Den KOASA-Höllenritt über 20 Kilometer und 1000 Höhenmeter entschied Julius Ott in 1:40:07 Stunden vor Anian Rottmüller und Lokalmatador aus Thiersee Gabriel Mairhofer für sich. Bei den Damen siegte Maren Hamm in 1:58:50 Stunden. Zweite wurde Julia Rath, Manuela Dietzinger landete auf Platz drei.

Koasamarsch bewegt Generationen

Eine besondere Premiere feierte heuer der 1. KOASA-Kids-Sprint. Erstmals gehörte die Bühne beim Ebbser Koasamarsch auch den jüngsten SportlerInnen. Rund 50 Kinder nahmen am neuen Bewerb teil. Wohl ein starkes Zeichen dafür, dass dieses Format angekommen ist und nach Wiederholung schreit. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Zeiten und Platzierungen, sondern vor allem die Freude an der Bewegung. Ein besonders schönes Zeichen für die generationenübergreifende Kraft der Veranstaltung setzte Franz Puckl: Mit Jahrgang 1935 war er der älteste Teilnehmer des 56. Ebbser Koasamarschs und nahm an der 5er-Talwanderung teil. (TT.com)

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