Keine Abkühlung in Sicht
Tirols Städte sind zu stark verbaut, „Wüstenhitze“ lässt Waldbrandgefahr steigen
Am Innsbrucker Sparkassenplatz sollen Nebelsprüher für Abkühlung sorgen. Greenpeace rät Tirols Städten stattdessen, stärker auf Begrünung zu setzen.
© Rita Falk
Greenpeace stellt Tirols Städten ein schlechtes Zeugnis bei ihrer Hitzetauglichkeit aus. Besonders Innsbruck hat sich in den vergangenen Jahren aufgeheizt. Wörgl und Lienz hätten Aufholbedarf bei Grünflächen, sagt die NGO. Die Behörden warnen außerdem vor steigender Waldbrandgefahr.
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