Zwölf Gebäude weg
Ein Jahr nach dem Unwetter in Gschnitz: Die Bagger sind noch immer da, die Angst auch
Alexander und Ferdinand Pranger vor einem ihrer Felder, das durch eine der Muren schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde.
© Irene Rapp
Vor einem Jahr schien die Welt in Gschnitz unterzugehen. 365 Tage nach dem verheerenden Unwetter wird weiter an der Schadensbehebung gearbeitet und üben sich die Betroffenen in Zweckoptimismus.
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