Kommentar
Hauptsache viel: Wie die FIFA ihre WM im Größenwahn versenkte
Gute Minen für Madonna: Die Alt-Weltmeister Ronaldinho und Ronaldo bei der WM-Final-Pre-Show.
© IMAGO/CHRISTOPHER NEUNDORF
Jennifer Hudson sang, Tom Cruise sprach, Madonna ließ Ronaldo grinsen – und die FIFA verwertete noch den letzten Rest Aufmerksamkeit. Beim Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft der Herren wurde schmerzhaft sichtbar, worum es in den letzten fünf Wochen ging: möglichst viel Spektakel und möglichst große Einnahmen. Nur der Fußball störte bisweilen. Eine Abrechnung.
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