Kürzung mit Effekt

Nach Reform der Sozialhilfe: Mehr Geflüchtete in Tirol nehmen Jobs an

Seit 1. Jänner 2026 haben subsidiär Schutzberechtigte in Tirol keinen Anspruch mehr auf Mindestsicherung, sie können bloß noch die deutlich geringeren Leistungen der Grundversorgung beziehen.
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Die erste Bilanz nach dem Aus der Mindestsicherung zeigt: Es gibt weniger Härtefälle als befürchtet, dafür arbeiten mehr Geflüchtete. Mit 1. Juli lief jetzt auch die Übergangsfrist für Schutzberechtigte aus.