„Gras rupfen“ und „Aufzug fahren“: Wie der Beckenboden am besten trainiert wird
Er arbeitet täglich im Verborgenen und ist deshalb für die meisten Frauen eine terra incognita: Der Beckenboden. Bis zu dem Zeitpunkt, wo er Beschwerden macht. Was der Beckenboden alles leistet, warum einer der wichtigsten Muskeln im weiblichen Körper oft stiefmütterlich behandelt wird und wie sich einfache Übungen zur Stärkung im Alltag einbauen lassen, erklärt Physiotherapeutin Bettina Sandner-Blanchard.
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Zur Person
Bettina Sandner-Blanchard ist Gründungsmitglied der Physiotherapie-Praxis „Loft41“ in Innsbruck, wo sie ebenfalls als Physiotherapeutin und Osteopathin tätig ist. Sie ist Mutter dreier Kinder und weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine gute Rückbildung des Beckenbodens nach einer Geburt ist, bevor man wieder in seine Sportroutinen zurückkehrt. Etwa, um Beschwerden wie Inkontinenz, Organsenkungen oder generellen Schmerzen entgegenzuwirken.
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