Süße Baby-News in Großbritannien: Prinzessin Eugenie bringt drittes Kind zur Welt
Mitten in turbulenten Zeiten gibt es im britischen Königshaus wieder einen Grund zur Freude: Prinzessin Eugenie ist zum dritten Mal Mutter geworden. Das Baby kam ausgerechnet fernab der Heimat in Portugal zur Welt – ein seltener Moment in der Geschichte der Royals.
Süße Baby-News aus dem britischen Königshaus: Prinzessin Eugenie und ihr Ehemann Jack Brooksbank sind erneut Eltern geworden. Die Tochter von Ex-Prinz Andrew verkündete die Geburt ihrer kleinen Tochter selbst auf Instagram. Laut Palast kam das Mädchen am Montagabend in einem Krankenhaus in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon zur Welt. Den Namen des Babys hält die Familie vorerst noch geheim.
„Der König und die Königin sowie weitere Mitglieder der königlichen Familie waren hocherfreut, als sie von den Neuigkeiten erfuhren“, teilte der Palast mit. Die 36-jährige Eugenie schrieb zu einem Foto des Neugeborenen: „Wir sind total verliebt in unser kleines Mädchen.“ Das Paar hat bereits die beiden Söhne August (5) und Ernest (3). Dass ein Mitglied der britischen Königsfamilie im Ausland geboren wird, ist äußerst selten. Eugenie und ihr Mann besitzen unter anderem ein Haus in Portugal.
Familienschatten durch Epstein-Affäre
Eugenie ist die jüngere Tochter von Ex-Prinz Andrew (66), dem Bruder von König Charles III. (77). Ihre Mutter ist Sarah Ferguson (66), die weltweit besser als „Fergie“ bekannt ist. Andrews Name geriet durch den Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein massiv in die Schlagzeilen.
Der US-Geschäftsmann betrieb einen Missbrauchsring, dem zahlreiche Minderjährige zum Opfer fielen. Andrew und „Fergie“ waren über viele Jahre eng mit Epstein befreundet. Beide bestritten stets, von den Taten gewusst oder selbst Fehlverhalten begangen zu haben. Für Andrew hatte die Affäre dennoch dramatische Folgen: Er verlor sämtliche Ämter und Titel und musste sein Anwesen auf dem Gelände von Schloss Windsor verlassen. Eugenie und ihre Schwester Prinzessin Beatrice (37) tragen zwar weiterhin ihre Titel, übernehmen jedoch keine offiziellen Aufgaben für das Königshaus. (TT, APA, dpa)
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