„Il pomo d'oro“ in Innsbruck
Sieben Stunden Oper über zwei Abende: Wie erlebt man als Besucher diesen Marathon?
Zankapfel. Shira Patchornik (Pallas Athene), Sophie Rennert (Juno) und Jone Martínez (Venus, von links) streiten um den „pomo d'oro“, den Goldenen Apfel.
© Birgit Gufler
Die Barockoper „Il pomo d'oro“ wurde seit 1668 nicht mehr in voller Länge aufgeführt und galt seither als unspielbar. Bei den Innsbrucker Festwochen trat man am Freitag und Samstag den Gegenbeweis an.
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