Forschungswolf getötet

Neue Details im „Fall Mirco“: Land Tirol gab GPS-Daten an die Jäger weiter

Das aus Italien eingewanderte Tier wurde Ende Juni im Bezirk Schwaz erschossen – obwohl feststand, dass es für eine dort geltende Entnahmeverordnung nicht verantwortlich sein konnte.
© IMAGO/Dominik Kindermann

Noch kurz bevor Forschungswolf „Mirco“ getötet wurde, gab das Land Tirol Daten seines GPS-Halsbandes an den Jägerverband weiter. Kritiker glauben, das habe die Entnahme erleichtert. Die Behörden streiten das vehement ab. Aber auch sonst tun sich weitere Fragen auf.