Heimatbühne Achenkirch feiert 55-jähriges Jubiläum mit Komödie
Das Stück „Baby wider Willen“ von Bernd Gombold sorgt für Turbulenzen auf der Bühne der Mehrzweckhalle. Nach der erfolgreichen Premiere stehen noch acht Vorstellungen bis Mitte September auf dem Programm.
Achenkirch - Ein kurioser Zwischenfall löst in der kleinen Gemeinde ein Chaos aus. Die Frau des Bürgermeisters nimmt am Bahnhof versehentlich ein fremdes Baby mit. Aus Angst vor einem Skandal verschweigt der Bürgermeister den Irrtum. Er wird so unfreiwillig zum „Vater wider Willen“. Während die Polizei wegen Kindesentführung ermittelt, versucht er, die Wahrheit zu verbergen. Dabei helfen ihm der listige Sandler Theo und einige skurrile Dorfbewohner. Am Ende klärt sich alles auf. Das Baby kehrt zur Mutter zurück. Für den Bürgermeister gibt es überraschend ein Happy End.
Die Rollen verkörpern unter anderem Michael Müller als Bürgermeister Hans Hermann Himmelreich, Carola Obererlacher als seine Frau Christa Himmelreich und Karin Nilica als seine Mutter Erika Himmelreich. Geli Kronberger spielt die Gemeindesekretärin Sonja. Hansjörg Schlechter tritt als Straßenkehrer Peter auf. Robert Pockstaller mimt den Sandler Theo, Walter Mühlegger den Polizisten Pius Schellenbrink. Yvonne Bichler ist als unangenehme Nachbarin Frieda Schäufele zu sehen. Rosa Müller und Robert Pockstaller führen gemeinsam Regie. Renate Kirchmair ist die Souffleuse.
Die Vorstellungen finden jeweils um 20.15 Uhr in der Mehrzweckhalle Achenkirch statt. Bis zum 16. September 2026 gibt es noch weitere Termine.
Kommentare