Historisch tiefer Pegel
Warmes Wasser, Algenwuchs: Warum die Qualität der Weißlahn trotzdem stabil bleibt
Der Badebetrieb an der Weißlahn geht auch mit weniger Seewasser weiter – nur müssen Badegäste einen guten Meter tiefer ins Wasser gehen.
© Rita Falk
Trockenheit und Hitze setzen den Tiroler Badeseen zu, die Wasserqualität ist allerdings weiter hoch. Das gilt auch für die Weißlahn in Terfens. Ihr Wasser ist heuer deutlich wärmer als sonst, der Pegel deutlich tiefer. Dennoch habe der grüne See „Trinkwasserqualität“, sagt der Terfener Amtsleiter. Der Grund, dass die Weißlahn nicht kippt, liege unter der Erde.
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