Festwochen der Alten Musik
Händel darf freidrehen: „Atalanta“ wird in Innsbruck zum Fest der Stimmen
Auch Ambras kann Arkadien sein: „Atalanta“ ist noch dreimal in den Innsbrucker Kammerspielen zu sehen.
© birgit gufler
Verkleidete Adelige, ein überforderter Götterbote und jede Menge Liebeswirren: Georg Friedrich Händels selten gespielte Oper „Atalanta“ wird bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zur vergnüglichen Komödie.
Kommentare