Unsicherheit bei Härtefällen

63 Bewerbungen an Firmen in Tirol geschickt: Keine einzige Einladung zum Gespräch

Mit Ende Mai waren in Tirol 850 Menschen in der Grundversorgung, die vorher die Mindestsicherung bezogen haben.
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Subsidiär Schutzberechtigte bekommen in Tirol seit heuer weniger Unterstützung. Beratungseinrichtungen kritisieren das fehlende Sicherheitsnetz und fürchten, dass sich die Menschen langfristig keine Wohnung mehr leisten können und zurück ins Heim müssen. Zudem hätten vor allem migrantische Frauen fast keine Chance am Arbeitsmarkt.