Rund 30 Fälle in Innsbruck
Schwindeln beim Führerschein als Geschäftsmodell auch in Tirol: Jetzt wird härter gestraft
In Innsbruck wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 30 Fälle aufgedeckt, die bei der Führerscheinprüfung auf technische Hilfsmittel gesetzt haben.
© Barbara Gindl/APA/iStock
Minikamera, Handy oder Kopfhörer: Wer bei der Führerscheinprüfung auf technische Schummelhilfe setzt, riskiert seit Anfang September eine 18-monatige Sperre. In Innsbruck wurden in den vergangenen zwei Jahren rund 30 Fälle aufgedeckt, allein im September waren es bereits drei. Die Behörden gehen von einer höheren Dunkelziffer aus.
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