„Braucht dickes Fell“

Illegale Freizeitwohnsitze: Bürgermeister werden nach Kontrollen beschimpft

Der Harter Bürgermeister Daniel Schweinberger sieht die rigorose Bekämpfung illegaler Freizeitwohnsitze als erforderlich an, um Wohnraum für jene zu schaffen, die ihren Lebensmittelpunkt in der jeweiligen Tiroler Gemeinde tatsächlich haben bzw. haben wollen.
© Angela Dähling

Die Gemeinden Hart und Eben gehen Verdachtsfällen von illegalen Freizeitwohnsitzen nach und müssen dafür teils heftige verbale Auseinandersetzungen in Kauf nehmen. Auch mit einem Fass Bier für den Fußballclub wurde versucht, den Ortschef zum Umdenken zu bewegen. 15 Verfahren sind derzeit in Hart anhängig.