Diese drei Orte gehen für Tirol bei „9 Plätze 9 Schätze“ ins Rennen
Die 27 Kandidaten für das Rennen um „9 Plätze 9 Schätze“ stehen fest, Tirol ist mit drei Orten vertreten.
Wien – Ein „Weg der Liebe“, die Rax-Seilbahn oder doch der Pöstlingberg? Der ORF will es von der Bevölkerung wieder wissen und sucht den schönsten Platz Österreichs. Auch bei der 13. Ausgabe von „9 Plätze 9 Schätze“ rittern in der Vorauswahl 27 Kandidaten um den Titel – drei pro Bundesland. Sie werden von 30. September bis 2. Oktober in „Bundesland heute“, in den ORF-Regionalradios und im Internet vorgestellt. Das Voting ist ab 2. Oktober geöffnet.
Am 8. Oktober werden die Länderfinalisten, die sich im Telefon-und SMS-Voting durchgesetzt haben, präsentiert. Das große Livefinale mit Barbara Karlich und Armin Assinger steht dann am 26. Oktober um 20.15 Uhr in ORF 2 auf dem Programm. Im Vorjahr sicherte die Mariazellerbahn erstmals Niederösterreich den Sieg. Das Gesamtranking führt Vorarlberg mit vier Titeln an.
Ein See, ein Tal und eine Festung
Tirol will Österreich mit dem Fotschertal, dem Rifflsee im Pitztal und der Festung Kufstein von sich überzeugen. Die Alpe Klesenza, St. Corneli oder auch Tilisuna sollen den Vorsprung für Vorarlberg als Spitzenreiter ausbauen.
Für das Burgenland gehen heuer die Brücke von Andau, die Pfarrkirche Mariasdorf und der Oggauer Seeberg ins Rennen. In Kärnten setzt man auf den „Weg der Liebe“, das Bleistätter Moor und den Griffner Schlossberg. Niederösterreich peilt die Titelverteidigung mit dem Kamptal, der Kellergasse Mailberg oder auch der Rax-Seilbahn an.
Die Hutterer Böden, die Wolfsschlucht Bad Kreuzen und den Pöstlingberg zaubert Oberösterreich aus dem Hut, während Salzburg auf einen Sieg mittels Schafberggipfel, Friedenskirche Hochgründeck oder Wasserfallweg Lofer hofft.
In der Steiermark stehen die Riegersburg, Stift St. Lambrecht und die Talbachklamm zur Wahl. Und Wien schickt den Türkenschanzpark, die Gloriette und den Schulgarten Kagran auf die Reise zum von der Bundeshauptstadt erträumten ersten Sieg. (APA)
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