ÖSV-Ass verletzt sich in Argentinien schwer: „Habe ein wenig Hardware hinzugefügt“
Die Saison hat noch gar nicht begonnen, da müssen die ÖSV-Damen schon den zweiten verletzungsbedingten Rückschlag verkraften. Nach der schweren Knieverletzung der Schwazerin Maja Waroschitz (Kreuzbandriss und Riss des Innenmeniskus) wurde jetzt bekannt, dass es noch eine weitere Tirolerin erwischt hat.
Wie Lisa Hörhager auf Instagram verkündet, zog sich die Zillertalerin bereits vor sieben Wochen in Argentinien eine schwere Knöchelverletzung zu. „Ich habe mir den Knöchel in Ushuaia verletzt … seitdem habe ich ziemlich viele Fortschritt gemacht. Es gibt noch viel zu tun, bevor ich wieder auf den Schnee kann, aber ich komme zurecht“, schrieb die ÖSV-Technikspezialistin zu einigen Bildern.
Für die 25-Jährige ist es nicht die erste Knöchelverletzung. In der vergangenen Saison hat sich Hörhager zu Weihnachten beim Slalomtraining in St. Michael bei einem Einfädler einen Einriss des Syndesmosebandes im linken Sprunggelenk zugezogen und musste zwischenzeitlich pausieren. Dennoch schaffte sie die Olympia-Quali, kam in Cortina aber nicht über die Plätze 14 (Team-Kombi) und 25 (Slalom) hinaus, im Riesentorlauf schied sie im zweiten Durchgang aus. (TT.com)
Herber Rückschlag
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