Jeder achte Lkw mit meist technischen Mängeln Straßen
Meist bezogen sich die Mängel auf technische Schwachstellen, gefolgt von Ungereimtheiten bei den Lenk- und Ruhezeiten.
Innsbruck - Bei einer Schwerpunktaktion hauptsächlich auf Tirols Haupttransitrouten hat die Exekutive bei jedem achten Lkw Mängel festgestellt.
Meist bezogen sich diese auf technische Schwachstellen, gefolgt von Mängeln bei den Lenk- und Ruhezeiten. Insgesamt wurden in drei Wochen im Oktober 1676 Lkw, davon 212 mangelhaft, sowie 259 Busse, von denen 16 ein Defizit aufwiesen, überprüft. Dies teilte die Landesverkehrsabteilung am Samstag in einer Aussendung mit.
In 311 Fällen wiesen die Schwerfahrzeuge Mankos im technischen Bereich wie bei der Bereifung, Rahmenschäden, mangelhafte Bremswirkung oder Beleuchtung auf. 152 Mal waren die Lenk- und Ruhezeiten nicht eingehalten worden, 113 Lkw und Busse wurden wegen sonstiger Übertretungen wie gewerberechtlicher Vorschriften oder Überladungen beanstandet.
41 Fahrzeugen wurde sogar die Weiterfahrt vorübergehend untersagt, hieß es vonseiten der Polizei. Je nach Schwere des Mangels wurden die Lkw- oder Buslenker bei der Behörde angezeigt oder mittels Organstrafverfügung bestraft. (APA)