Gesellschaft

Rund 40 Tote nach Erdrutsch in Papua-Neuguinea

Ein Erdrutsch im Inselstaat Papua-Neuguinea hat Medienberichten zufolge bis zu 40 Menschen in den Tod gerissen. Das Unglück soll zwei Dörfer verwüstet haben, wie lokale Medien aus der Hauptstadt Port Moresby berichteten. Der Erdrutsch soll sich Dienstag früh nahe der Stadt Tari in der Bergprovinz Südliches Hochland ereignet haben.

Wie der australische Rundfunk ABC meldete, musste der US-Mineralölkonzern ExxonMobil seine Arbeiten an einem Flüssigerdgas-Projekt in der Region einstellen.