Innsbruck feilt an seiner Marke
Innsbruck – Mit der Präsentation des so genannten Markenhandbuchs haben Stadt, Tourismus und Wirtschaft einen weiteren Schritt in Richtung e...
Innsbruck –Mit der Präsentation des so genannten Markenhandbuchs haben Stadt, Tourismus und Wirtschaft einen weiteren Schritt in Richtung einheitlichen Auftritts und Vermarktung getan. Die rund 60 Seiten starke Broschüre lädt alle Partnerinnen und Partner dazu ein, die Marke Innsbruck in den Fokus der eigenen Bemühungen zu rücken.
Denn der Begriff Marke steht für viel mehr als nur für das anfangs heftig diskutierte neue Logo, waren sich BM Christine Oppitz Plörer, Tourismusobmann Karl Gostner, Harald Ultsch (Wirtschaftkammer) und Bernhard Vettorazzi (Stadtmarketing) anlässlich der Vorstellung einig. „Das Logo ist ein kleiner Teil, die Marke steht für die Atmosphäre, für Inhalte, Gedanken und macht das Gefühl aus“, so BM Oppitz-Plörer.
Der im Herbst 2009 gestartete Markenbildungsprozess sei voll im Laufen, einige Projekte konnten bereits umgesetzt und abgeschlossen werden, zogen die Vertreter ihrer Bereiche Bilanz. So wurde etwa ein digitaler Veranstaltungskalender entwickelt und die 2011 erstmals durchgeführte Shoppingnight erlebt heuer eine Neuauflage. Zu den über einen längeren Zeitraum zu erarbeitenden Projekten zählt etwa die Neupositionierung und Aufwertung der Stadtteile St. Nikolaus und Mariahilf oder die Attraktivierung der Nordkette. (np)
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