Drei Österreicher bei Explosion 2 - OMV: Keine Feuergefahr

Laut OMV-Sprecher Johannes Vetter - die betroffene Raffinerie Petrobrazi gehört der OMV-Tochter Petrom - bestand zu keiner Zeit Feuergefahr ...

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Laut OMV-Sprecher Johannes Vetter - die betroffene Raffinerie Petrobrazi gehört der OMV-Tochter Petrom - bestand zu keiner Zeit Feuergefahr in der Raffinerie, wie er am Freitagabend der APA sagte. Die sechs Verletzten standen bei einem Subunternehmer unter Vertrag, der Reinigungsarbeiten durchführte. Es kam zu einer kleinen Explosion, allerdings weit entfernt von der eigentlichen Raffinerie. Der Betrieb der Raffinerie musste nicht gestoppt werden.

Die Blessuren der Arbeiter dürften nach Informationen der OMV Petrom eher leicht sein. Drei von ihnen konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen. Vetter hatte zunächst keine Bestätigung dafür, dass sich unter den Verletzten drei Österreicher befanden.


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