Am 18. Mai

20 Jahre Life Ball: Milla Jovovich und Melanie Griffith am Roten Teppich

Zum 20. Geburtstag des Life Balls haben sich Milla Jovovich und Mellanie Griffith angesagt. Neben dem Event locken viele weitere Veranstaltungen.

Wien - Der Life Ball feiert sein 20-jähriges Bestehen. Organisator Gery Keszler und sein Team holen seit Jahren Top-Promis für die Aids-Charity nach Wien. Nach Whoopi Goldberg, Sharon Stone und Eva Longoria wird heuer Schauspielerin und Model Milla Jovovich als Repräsentantin der amerikanischen Aidshilfeorganisation amfAR am Jubiläums-Life Ball - er findet am 19. Mai statt - teilnehmen.

Der gemeinnützige Verein Aids Life, der hinter dem Life Ball steht, gilt seit elf Jahren als Unterstützer im Kampf gegen HIV und Aids für internationale Non-Profit-Organisationen wie amfAR oder der William J. Clinton Foundation. Auch der frühere US-Präsident wird wieder im Dienste der guten Sache nach Wien kommen. Die US-Schauspielerin Melanie Griffith, die Sängerinnen Natalia Kills und Aura Dione sowie die Musiker Randy Crawford und Al Jarreau haben ebenfalls ihr Kommen angekündigt.

Events zum Jubiläum

Aufgrund des Jubiläums werden rund um den Life Ball weitere Events stattfinden. Am Vorabend (18. Mai) findet im Wiener Burgtheater das Gala-Konzert „Red Ribbon Celebration Concert - United in Difference“ statt. Neben internationalen Opernstars und den Wiener Philharmonikern werden Melanie Griffith, die vielleicht von Ehemann Antonio Banderas nach Wien begleitet wird, sowie die Burg-Mimen Sunnyi Melles und Gert Voss auftreten.

Thematisch widmet sich der 20. Life Ball dem 2008 begonnenen Zyklus der Elemente - heuer dem vierten Element Feuer. Unter dem Motto „Fight the Flames of Ignorance“ wird das Event nach der Gala traditionell am Rathausplatz eröffnet. Moderiert wird die Eröffnung von den „Jedermann“-Schauspielern Nicholas Ofczarek und Ben Becker.

Im vergangenen Jahr erzielte der Life Ball ein Ergebnis von rund zwei Millionen Euro, mit dem HIV- und Aids-Hilfsprojekte rund um den Globus finanziert werden. Es geht jedoch nicht nur um das Sammeln von Spenden, sondern auch darum, auf das Problem HIV und Aids aufmerksam zu machen.