Neuer Weg für Radfahrer und Fußgänger

Innsbruck – Mit einem Lückenschluss der Radwegverbindung bei der Inn-Sill-Mündung hat das dortige Hochwasserschutzprojekt seine Endphase err...

Innsbruck –Mit einem Lückenschluss der Radwegverbindung bei der Inn-Sill-Mündung hat das dortige Hochwasserschutzprojekt seine Endphase erreicht. Bis Oktober 2012 soll ein Rad- und Fußweg vom Bahnviadukt bis zur Tiflisbrücke bei der Sillmündung in den Inn fertiggestellt sein. „Ein wichtiger Nebeneffekt des Projektes ist, dass ein Erholungsraum entsteht“, freute sich Projektkoordinator Gerhard Dendl gestern bei einem Pressegespräch. Durch die neu zu errichtende Strecke könne man die Stadt von Mühlau bis zum Baggersee mit dem Rad durchqueren, erklärt Vize-BM Sonja Pitscheider. Außerdem wird im Zuge dieses Bauabschnittes auch ein Pilotprojekt bei der Beleuchtung des einhundert Meter langen Weges gestartet. Mit Hilfe von Sensoren erkennt jede der fünf vorgesehenen Straßenlaternen sich nähernde Fußgänger und Radfahrer. Die Beleuchtung wird vor und hinter dem Passanten auf volle Beleuchtungsstärke erhöht und nach dem Passieren wieder automatisch gedimmt. Damit können 80 Prozent der Energie gespart werden. „Der ökologische Vorteil ist, dass das Licht dorthin strahlt, wo es benötigt wird. Die Lichtverschmutzung wird gering gehalten“, erklärt Roland Tiwald von den IKB. (saku)

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