Vierte DS-Reihe macht sich frei
Wien – Mehr als 240.000 Einheiten konnte Citroën bisher von seinen DS-Varianten verkaufen, wobei drei Viertel des Absatzes auf das Konto des...
Wien –Mehr als 240.000 Einheiten konnte Citroën bisher von seinen DS-Varianten verkaufen, wobei drei Viertel des Absatzes auf das Konto des seit gut zwei Jahren erhältlichen DS3 gehen. Der kleine, veredelte Dreitürer auf Basis des C3 erhält im Frühjahr 2013 Zuwachs in Form des DS3 Cabrios. Dieses hebt sich vom herkömmlichen DS3 durch ein Faltdach ab, das sich innerhalb von 16 Sekunden öffnen bzw. schließen lässt. Dabei muss der Lenker die Fahrt nicht unterbrechen, selbst auf der Autobahn lässt sich der Mechanismus bedienen – bis zu einer Geschwindigkeit von 120 km/h.
Der Schalter für das Faltverdeck befindet sich in der Dachkonsole, die laut Hersteller mit einer weißen LED-Ambiente-Beleuchtung aufwarten wird. Der Anbieter verspricht weiters eine gediegene Verarbeitung des Stoffes, die unter anderem auch in einer guten Geräuschdämmung resultieren wird.
Keine Änderungen gibt es bei den Abmessungen – das Cabrio ist wie die geschlossene Variante 3,95 m lang, 1,71 m breit und 1,46 m hoch. Allerdings trägt die Dachtechnik dazu bei, dass das DS3 Cabrio moderate 25 kg mehr wiegt. An den Fahrleistungen und am Fahrverhalten dürfte sich somit wenig ändern. Was die Motoren anbelangt, hält sich Citroën noch bedeckt, kündigt aber ein besonders sparsames Aggregat an, das pro Kilometer nur 99 Gramm CO2 emittiert. Seine Weltpremiere hat das DS3-Derivat Ende September auf dem Pariser Autosalon. (hösch)
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