Wienerin nahm Abkürzung und verirrte sich im Wald

Die 53-Jährige alarmierte die Polizei, die sie nach einer groß angelegten Suchaktion aufspüren konnte.

Symbolfoto
© TT / Thomas Böhm

Wien - Ein ausgedehnter Spaziergang in Wien-Penzing und vor allem eine Abkürzung durch ein Waldstück hätte für eine 53-Jährige am Mittwochabend beinahe tragisch geendet. Die Dame war nach einer Operation auf Krücken angewiesen, war aber um 15 Uhr zu einer ausgedehnten Tour aufgebrochen. Als sie die Orientierung verloren hatte und vor allem wegen Schmerzen im Bein nicht mehr weiter konnte, verständigte sie die Polizei, die sie nach einer groß angelegten Suchaktion aufspüren konnte.

Die 53-Jährige hatte den Notwurf gewählt und um Hilfe gebeten. Zahlreiche Beamte, darunter die WEGA, durchsuchten die Gegend um die Steinböckgasse und hielten dabei telefonischen Kontakt zu der Gesuchten. Diese fand man schließlich gegen 20.15 Uhr. Die Wiener Berufsrettung kümmerte sich um die erschöpfte und unterkühlte Frau und brachte sie ins Wilheminenspital. (APA)

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