Im Sommer startet der Citroën C4 Picasso

Schrumpfkur für den kompakten Franzosen-Van: Gegenüber dem Vorgänger ist er etwas kürzer, dennoch hat er einen längeren Radstand und mehr Platz.

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Als Studie Technospace stand der neue C4 Picasso noch am Citroën-Stand des Genfer Autosalons Anfang März – nun gibt es erste Bilder vom Serienmodell, das in den Sommermonaten in den Handel kommt. Der Kompaktvan ist mit 4,43 Meter Länge um vier Zentimeter kürzer, verglichen mit seinem Vorgänger. Dennoch hat er einen verlängerten Radstand (jetzt 2785 mm). Hauptgrund dafür ist die Verwendung einer neuen Fahrzeugplattform namens EMP2, die kompakte Fahrzeugmaße mit hoher Raumausnützung möglich macht. An Platz mangelt es in dem Neuling wahrlich nicht, denn das Kofferraumvolumen steigt um 40 auf 537 Liter. Der Hersteller verspricht weiters viel Variabilität: Die zweite Sitzreihe besteht aus drei Sitzen mit gleicher Breite – sie können zusammengelegt werden, außerdem sind deren Lehnen in der Neigung verstellbar, was die Fondgäste wohl zu schätzen wissen. Dem Fahrer dürfte es gefallen, dass auch der Beifahrersitz umklappbar ist. Dadurch ergibt sich eine Laderaumlänge von über 2,5 Metern.

Aus dem Motorenprogramm ragen die beiden Dieselaggregate e-HDi 90 Air­dream und e-HDi 115 heraus. Sie bestechen mit Normverbräuchen zwischen 3,8 und 4,0 Litern je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 98 Gramm bzw. 105 Gramm je Kilometer gleichkommt. Die Mehrzahl der Dieselaggregate ist laut Citroën mit der verbrauchsschonenden Start-Stopp-Automatik bestückt.

Der potenzielle Kunde kann mit üppiger Komfort- und Sicherheitstechnik rechnen, etwa mit einem aktiven Geschwindigkeitsregler und einem automatischen Fernlicht. (hösch)

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