Kenianer Some gewann unerwartet den Paris-Marathon

Bei den Frauen wurde ein neuer Streckenrekord aufgestellt wie auch zweimal in Zürich.

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Paris/Zürich/Berlin – Der Kenianer Peter Some hat am Sonntag in der Topzeit von 2:05:38 Stunden unerwartet den 37. Paris-Marathon überlegen gewonnen. Der zweitplatzierte Äthiopier Tadese Tola hatte einen Rückstand von 55 Sekunden, eine weitere Sekunde dahinter wurde der Kenianer Eric Ndiema Dritter. Der 30-jährige Some drückte seine Bestmarke um fast drei Minuten. In den Top Ten klassierten sich nur Kenianer und Äthiopier.

Ähnlich lief es bei den Frauen, die Äthiopierin Boru Tadesse gewann in der Streckenrekordzeit von 2:21:06. Sie hatte auf ihre Landsfrau Marima Mohammed gar 2:08 Minuten Vorsprung.

Beim 11. Zürich-Marathon siegten Tadesse Abraham aus Eritrea und die Kroatin Lisa Stublic in 2:07:44 bzw. 2:25:44 ebenso mit Streckenrekord. Abraham hat den Schweizer Pass beantragt und könnte schon bei der Zürich-EM 2014 für sein neues Heimatland laufen. Bei der 33. Auflage des Berliner Halbmarathons markierte der Kenianer Jacob Kenagor in 59:36 Minuten die zehntbeste je gelaufene Zeit. Bei den Frauen siegte seine Landsfrau Helah Kiprop in 1:07:54. (APA/AFP/dpa/Si)

Ergebnisse: Paris-Marathon: Männer: 1. Peter Some (KEN) 2:05:38 Stunden - 2. Tadese Tola (ETH) 2:06:33 - 3. Eric Ndiema (KEN) 2:06:34 Frauen: 1. Boru Tadese 2:21:06 (Streckenrekord) - 2. Merima Mohammed (beide ETH) 2:23:14 - 3. Eunice Kirwa (KEN) 2:23:34

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Zürich-Marathon: Männer: 1. Tadesse Abraham (ERI) 2:07:44 (Streckenrekord) Frauen: 1. Lisa Stublic (CRO) 2:25:44 (Streckenrekord)

Berlin-Halbmarathon: 1. Jacob Kenagor (KEN) 59:36 Minuten


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