Wackers Fohlen waren für Dornbirn kollektiv zu schnell

Innsbruck – „Wenn die Jungen Gas geben, wird’s für die anderen Teams schwer. Das war auch schon in Wattens so“, sah Wackers Profi-Trainer Ro...

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Innsbruck –„Wenn die Jungen Gas geben, wird’s für die anderen Teams schwer. Das war auch schon in Wattens so“, sah Wackers Profi-Trainer Roli Kirchler die hauseigenen Fohlen gestern am Tivoli beim 2:0-Sieg gegen Dornbirn speziell in der Anfangsphase mit ganz großem Tempo zu Werke gehen. Nach einigen Chancen und gefährlichen Vorstößen in den gegnerischen Sechzehner war das Elferfoul an Alex Fröschl in Minute 31 die logische Konsequenz: Michael Simic nutzte den Strafstoß zu seinem zehnten Saisontreffer und zur mehr als verdienten Pausenführung. Nach dem Wechsel wurden einige Sitzer vergeben, ehe Kapitän Samuel Krismer den 2:0-Endstand (87.) sicherstellte.

„Die ersten 30 Minuten waren ganz stark. In Halbzeit zwei haben mich die Burschen mit Chancen ohne Ende aber auch auf die Folter gespannt“, atmete Amateure-Coach Werner Löberbauer durch, um seinem Team lobend übers Haupt zu fahren: „Wir haben einige Dinge, die wir zuletzt trainiert haben, gezeigt – da waren Spielverlagerungen und Steilpässe dabei. Die ganze Mannschaft hat ausgezeichnete Arbeit abgeliefert.“

In der Innenverteidigung ließ gestern Profi Sebastian Siller neben dem Japaner Nao­ki Otsuka so gut wie nichts anbrennen. (lex)

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