Der Nachwuchs sorgt für Rätselraten

Bekommt Herzogin Kate ein Mädchen oder einen Buben? Und ist ein Brite Vater der Michael-Jackson-Kids? Fragen, die derzeit viele beschäftigen.

London, Washington –Wir erinnern uns: Anfang März hatte sich Herzogin Kate, Ehefrau von Prinz William, bei einem Termin im ostenglischen Grimsby verplappert. Die 31-Jährige erhielt ein Geschenk und soll dabei gesagt haben, dass sie es „für mein­e T ...“ entgegennehme. In mehreren Zeitungen wurde daraufhin die 67-jährige Sandra Cook zitiert, die Kate das Geschenk überreicht hatte.

„Sie wollten gerade Tochter sagen, nicht wahr?“ Catherin­e wiederum soll geantwortet haben: „Nein, wir wissen es noch nicht.“ In diesen Tagen rätselt das britische Königreich erneut. Denn nun soll Prinz Harry, Bruder von Prinz William, sich nicht nur verplappert haben, sondern seinen Mund nicht halten können. So berichtet die britische Zeitung Daily Mail, dass der 31-Jährige überall herumerzähle, sich sehr auf seinen Neffen zu freuen. Dafür spricht auch die Tatsache, dass Kate angeblich kürzlich dabei beobachtet worden sein soll, wie sie einen blauen Kinderwagen kaufte. Keine schlechte Entscheidung, immerhin soll das royale Baby im Juli zur Welt kommen.

Unklarheit – was den Nachwuchs betrifft – herrscht auch im Hause Jackson: Der britische Schauspieler Mark Leste­r will der Vater der drei Kinder von Michael Jackson sein – von Prince Michael (*1997), Blanket (*2002) und Paris (*1998). „Nachdem mich Michael darum gebeten hatt­e, ihm Sperma zu spenden, habe ich es total vergessen“, wird der 54-Jährige im britischen Mirror zitiert. Demnach soll der Brite ein Jahr vor der Geburt von Prince Michael seinem Freund Michael Jackson diese Bitte erfüllt haben. Leste­r war über 30 Jahre lang ein Freund des 2009 verstorbenen Pop-Stars. Derzeit besteht allerdings kein Kontakt zu den drei Jackson-Kindern.

In der Zeitung sind auch Vergleichsfotos zu sehen: So soll Lesters Tochter Olivia Pari­s Jackson ziemlich ähnlich sehen, Prince Michael hingegen dem jungen Mark Lester. Lester wäre übrigens auch bereit, einen DNA-Test zu machen, um eine mögliche Vaterschaft zu beweisen.

Info: http://www.mirror.­co.uk/news/uk-news/michael-­jacksons-kids-mine-dna-1870561.(dpa)