28 Tote nach Bergwerksunglück in Indonesien

Letzte Leichen aus Mitte Mai eingestürzter Mine geborgen.

Jakarta - Nach einem Bergwerksunglück Mitte Mai in Indonesien haben Rettungskräfte die letzten Leichen aus einer Mine geborgen. Wie der Minenbetreiber am Mittwoch mitteilte, kamen insgesamt 28 Menschen ums Leben. Der Tunnel eines unterirdischen Trainingszentrums in der abgelegenen Provinz Papua war am 14. Mai aus unbekannter Ursache eingestürzt. Zehn Menschen hatten lebend gerettet werden können. Betrieben wird die Big Gossan-Mine im Grasberg-Komplex von der US-Firma Freeport-McMoRan. (APA/dpa)


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