Fürstin Charlène streitet angebliche Ehekrise ab

Monte Carlo – Die Gerüchte gibt es nicht erst seit der Hochzeit in dem kleinen Fürstentum, sondern eigentlich sogar schon seit der Zeit davo...

Monte Carlo –Die Gerücht­e gibt es nicht erst seit der Hochzeit in dem kleinen Fürstentum, sondern eigentlich sogar schon seit der Zeit davor. Fürstin Charlène von Monaco ist das Gerede über ein angebliches Kriseln ihrer Beziehung mit Fürst Albert II. offenbar leid und hat nun energisch in einem Interview darauf reagiert. „Es gibt überhaupt keinen Grund, sich Sorgen zu machen“, sagte die 35-Jährige der Bild am Sonntag. „Albert und ich sind sehr glücklich, alles ist gut und wird gut bleiben.“

Die Spekulationen waren in einigen Illustrierten aufgekommen, nachdem der 55-Jährige Ende April alleine zu den Feierlichkeiten beim Thronwechsel in die Niederlande gereist war. „Ich hatte wirklich lange vorher eingeplante Termine in Südafrik­a, die für die Präsentation meine­r Stiftung sehr wichtig waren“, erklärte Charlène ihr Fernbleiben. Die aus Süd­afrika stammende ehemalige Profi-Schwimmerin hat kürzlich eine Sport-Stiftung ins Leben gerufen. (APA, dpa)

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