1,5 Millionen für heimisches Kino

Wien – Horvaths „Geschichten aus dem Wiener Wald“, zeitgenössisch adaptiert von Max Gruber, der neue Brenner-Krimi „Das ewige Leben“ mit Jos...

Wien –Horvaths „Geschichten aus dem Wiener Wald“, zeitgenössisch adaptiert von Max Gruber, der neue Brenner-Krimi „Das ewige Leben“ mit Josef Hader und „Jack“, eine filmische Annäherung von Elisabeth Scharang an Jack Unterweger: Das Spektrum der vom Film Fonds Wien im kommenden Jahre geförderten Produktionen ist breit. Von den insgesamt 19 eingereichten Projekten erhielten zehn eine Förderzusage. Insgesamt steuert der Film Fonds 1,523 Millionen Euro zur Entstehung der Filme bei.

Gefördert werden zudem vier Dokumentarfilme: In „Bürger B.“ beschäftigt sich Werner Boote mit der Überwachungsgesellschaft, während Michael Palm in „Cinema Futures“ die Zukunft des Kinos erörtert. „Last Shelter“ von Gerald Hauzenberger rückt die Lebensgeschichte von Asylwerbern in den Fokus und Nathalie Borgers „Haider. Einer der alles verspricht“ zeichnet Aufstieg und Fall eines Populisten nach. 85.000 Euro stellt der Film Fonds zudem für Projektentwicklung zur Verfügung. Dafür wurde unter anderem Fritz Ofners „Weapon of Choice“ ausgewählt. (APA)

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