Schalke spielt um Sein oder Nichtsein

Gelsenkirchen – „Ja, selbstverständlich“, antwortete Schalke-Manager Horst Heldt auf die Frage, ob Trainer Keller auch am Samstag gegen Baye...

Nur ein Sieg über Saloniki kann Trost spenden: ÖFB-Teamspieler Christian Fuchs kriselt selbst in einer kriselnden Schalke-Elf.Foto: gepa
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Gelsenkirchen –„Ja, selbstverständlich“, antwortete Schalke-Manager Horst Heldt auf die Frage, ob Trainer Keller auch am Samstag gegen Bayer Leverkusen noch auf der Bank sitzen werde. In der Liga liegen ÖFB-Teamkapitän Christian Fuchs und Co. mit nur einem Punkt aus drei Spielen lediglich auf Rang 16.

Auch der Coach selbst betonte vor der entscheidenden heutigen (20.45 Uhr/live ZDF) Partie bei PAOK Salonik­i (Hinspiel 1:1) um den Einzug in die Gruppenphase der Champions League seine Zuversicht: „Ich bange nicht um seinen Job“, so der Coach vor dem Abflug nach Saloniki. Ex-Salzburg-Coach Stevens bereitet es dagegen Sorge, dass sein Team ohne die Unterstützung der Fans auskommen muss. Wegen der Ausschreitungen im Vorjahr beim Europa-League-Quali-Spiel gegen Rapid verhängte die UEFA eine Zuschauersperre gegen PAOK. Die Frage lautet nun: Wem ist nach dem Geisterspiel zum Gruseln?

Der FC Arsenal mit Per Mertesacker und Lukas Podolski hat sich fürs heutige Rückspiel gegen Fenerbahce eine glänzende Ausgangslage erspielt. Im Hinspiel gab’s auswärts einen verdienten 3:0 (0:0)-Sieg. (TT)


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