Filmfestival eröffnet

Kitzbühel – Insgesamt sieben Spiel-, sechs Dokumentar- und 32 Kurzfilme stellen sich dem knallharten Wettbewerb und kämpfen um die begehrte ...

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Kitzbühel –Insgesamt sieben Spiel-, sechs Dokumentar- und 32 Kurzfilme stellen sich dem knallharten Wettbewerb und kämpfen um die begehrte „Kitzbüheler Filmgams“ dieses Wochenende.

Neben altbewährten Billy-Wilder-Klassikern und Special Screenings wie „Die fabelhafte Welt der Amélie“ oder „Schlafes Bruder“ dürfen sich Filmfreunde auch auf viel Neues beim Filmfestival freuen – getreu dem Motto „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ präsentiert das Filmfestival nämlich gleich drei Weltpremieren in Kitzbühel: zum einen die österreichische Dokumentation „Das Gold der Grasberge“ rund um den Kitzbüheler Fotografen Markus Mitterer und zum anderen die beiden Kurzfilme „The Naked Leading the Blind“ und „The Acrobat“, die jeweils im Kurzfilmblock „Unter die Oberflächen“ zu sehen sein werden. Spannung verspricht auch das übrige Programm des ersten Kitzbüheler Filmfestivals. Mit dem australischen Film „The Rocket“ läuft der heurige Gewinnerfilm des Tribeca Filmfestivals erstmals auch über die österreichische Leinwand. Und mit „Brideg­room“, der tragischen Geschichte eines homosexuellen Pärchens, und „In God we Trust“, der Dokumentation über die Privatsekretärin des Milliardenbetrügers Bernard Madoff, feiern zwei Filme ihre Europapremiere. Außerdem im Programm: „Run & Jump“, die Liebesgeschichte einer irischen Familie, der rumänische Spielfilm „Puzzle“ oder die Österreichpremiere des spanischen Films „La Venta del Paraiso“. (TT)

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