Filmfestpreise in St. Anton zum Abschluss vergeben

St. Anton – Mit der Überreichung des Filmfest- und Publikumspreises ging am Samstag in St. Anton das 19. Filmfest zu Ende. Die achtköpfige F...

© Schranz

St. Anton –Mit der Überreichung des Filmfest- und Publikumspreises ging am Samstag in St. Anton das 19. Filmfest zu Ende. Die achtköpfige Fachjury sprach den mit 2000 Euro dotierten und von den Arlberger Bergbahnen gestifteten Filmfestpreis dem Innsbrucker Filmemacher Johannes Hoffmann für seinen Film „Tien Shan – A Kyrgyz Ski Adventure“ zu, der die Reise von vier Freunden zum Freeriden nach Kirgistan zum Inhalt hat. „Der Film überzeugt mit einer pointierten Dramaturgie, einem feinen Gespür für Stimmungen und Rhythmus und einer präzisen Bildsprache“, heißt es in der Begründung der Jury.

Der vom Publikum vergebene Preis – die Moscar-Statue des Mooserwirts und 500 Euro Preisgeld von den Arlberger Bergbahnen – ging an Vladimir Cellier, Nina Caprez und Cedric Lachat für den Film „Silbergeier“. In der Gunst des Publikums landete das Porträt „Same Same but Different“ von Johannes Mair über die Klettererin Barbara Zangerl aus Strengen auf dem zweiten Platz.

Seit Mittwoch wurden in der WM-Halle 29 Filme gezeigt, wobei das Frauenklettern im Mittelpunkt stand. Ein Jahr nach dem Abgang von Filmfestleiter Stefan König bestand das Team um den neuen Filmfestleiter Manfred Pascher die Feuertaufe. Mit Heinz Reich, Lorraine Huber und Flo Orley standen neue Moderatoren im Rampenlicht, so viele Filmemacher und Darsteller wie noch nie waren gekommen. (psch)

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