Sommergespräch ohne Aufreger

Brennbichl – Nicht zufällig kurz vor der Nationalratswahl lud der Bauernbund Landwirte und Funktionäre der Bezirke Landeck, Imst und Reutte ...

Brennbichl –Nicht zufällig kurz vor der Nationalratswahl lud der Bauernbund Landwirte und Funktionäre der Bezirke Landeck, Imst und Reutte in das Agrarzentrum West nach Brennbichl, um die Neuigkeiten in der Bauernwelt zu besprechen und die Wahlwerbetrommel für die Kandidaten Elisabeth Pfurtscheller und Georg Keuschnigg zu rühren.

LHStv. Josef Geislers Resümee der jüngsten Vergangenheit war ein Wechselbad der Gefühle. Während die Landwirtschaft durch die Überschwemmungen und die Trockenheit auf eine harte Probe gestellt worden sei, gebe es auch Positives: „Der Milchpreis ist zufriedenstellend, die Versteigerungen sind gut gestartet und die Höherbewertung des Grünlandes ist auch durch.“

Johannes Abentung, Direktor des Bauernbundes Österreich, betonte nochmals die Absurdität der Almflächenberechnungen durch Luftbilder: „Gott sei Dank ist nun durch die neue Verordnung die rechtliche Grundlage für Einsprüche gegeben. Es gibt die berechtigte Chance, dass Sanktionen und sogar Rückzahlungen wesentlich moderater ausfallen.“

Auf Grund schleppender Verhandlungen in Brüssel gilt 2014 bekanntlich als „Übergangsjahr“. (huda)

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