Tarrenz entschärft drei Gefahrenstellen

Von Matthias Reichle...

Von Matthias Reichle

Tarrenz –Geduld müssen zurzeit jene Autofahrer aufbringen, die durch Tarrenz unterwegs sind. Dort kommt es derzeit zu kurzen Wartezeiten aufgrund der Bauarbeiten am Warteggele. Während die Straße verbreitert wird, kann der Verkehr nur eine Spur benutzen.

„In den nächsten vier Wochen wird die Böschung durchbrochen“, betont der Chef des Baubezirksamt Imst, Günter Heppke. Erst dann kann die Böschung aufgekoffert und entwässert werden. Voraussichtlich dauern die Arbeiten noch bis Ende November.

In dieser Zeit werden zwei weitere Gefahrenstellen entschärft. Wie am östlichen Ende von Tarrenz wird im Bereich Puitweg eine Verkehrsinsel gebaut. Sie dient später – nach Ö-Norm beleuchtet – mit einem Schutzweg als sicherer Übergang für die Fußgänger.

Weiters wird auch die bislang recht steile Einbindung in den Puitweg in einer Schleife Richtung Einbindung Griesegg verlegt und mit einer Linksabbiegerspur versehen.

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