Schon Ötzi nutzte die „Tattoo-Therapie“

Ötzi ließ sich 50-mal tätowieren – doch nicht, um sich zu schmücken, sondern um Arthrose zu bekämpfen. Eine moderne Variante der Therapie wird in Tirol angewandt.

Von Judith Sam

Innsbruck –Der Körper der Gletschermumie Ötzi weist mehr als 50 Tätowierungen auf – die nicht der Optik, sondern der Gesundheit dienten. „Das klingt im ersten Moment befremdlich. Doch unsere Forschungen ergaben, dass Ötzis Tattoos etwa Arthrose bekämpfen sollten“, weiß Andreas Putzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Südtiroler Archäologiemuseums.

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